Dienstag, 20. August 2013

Und jetzt weiß ich auch, wie sich japanische Feuerquallen anfühlen

 Mal wieder ein kleines Update von mir.

Ich hatte mein erstes Vorstellunsgespräch in Japan! Und zwar habe ich ein Jobangebot als englischsprechende Kunst"lehrerin" gefunden, die einmal die Woche für 1 1/2 Stunden mit Schülern einer internationalen Schule arbeiten soll.
Hörte sich interessant an, also habe ich mich beworben und bin eingeladen worden.

Die Schule ist, wie alles hier, natürlich wieder ewig weit weg gewesen (in Azabujuban) und ausgerechnet an dem Tag musste Mr. GPS (aka Sven) arbeiten. Das bedeutete für mich, dass ich das erste Mal alleine quer durch Tokyo fahren musste, inklusive Umsteigen und Laufwege. Yay genau mein Spezialgebiet, da ich ja noch nie in den falschen Bus/Zug gestiegen bin, geschweige denn mich verlaufen habe.... *Ironie off*

Ja, das war eine Herausforderung, deshalb habe ich, deutsch wie ich bin, 50 Minuten Puffer in meinen Zeitplan mit einberechnet, falls ich mich verlaufe. Um so banale Sachen wie "Zug verspätet sich " etc. muss man sich hier ja keine Sorgen machen, denn die Züge sind in den zwei Monaten die wir hier sind IMMER pünktlich gewesen und nie stand der Verkehr still.

Selbstverständlich war das an diesem Tag völlig anders. Ich laufe also rechtzeitig los, bin sehr stolz auf mich, da ich den ersten Weg zum ersten Bahnhof ohne Probleme gefunden habe, der Zug kam auch pünktlich, ich steige ein und.... "Sehr veehrte Fahrgäste, wegen eines Personenunfalls endet dieser Zug an der nächsten Station." (so in etwa jedenfalls). Erst dachte ich mir nichts dabei... die machen halt eben sauber und dann gehts weiter. Von wegen! Der gesamte Zugverkehr stand still! An der vorzeitigen Endstation wurde es voller und voller, alle telefonierten und sagten Termine ab. Ich habe erstmal keinen Anruf getätigt, denn ich hatte ja meine 50 Minuten Puffer. Die haben sich als meine Rettung herausgestellt, denn wir saßen dort über 30 Minuten fest. Danach musste ich wirklich hetzen, weil ich keine Zeit mehr hatte um mich zu verlaufen. Die letzte Strecke vom Bahnhof zur Schule war noch einmal richtig kompliziert, denn Azabujuban ist echt groß.
Nervlich völlig am Ende und verschwitzt (es waren an dem Tag 38°) kam ich 5 Minuten zu früh an.

Dafür dass ich mich nicht vorbereitet hatte, lief das Gespräch auch ganz gut, aber ich denke ich bekomme den Job nicht, weil die Dame sehr oft wiederholt hat "Oh, Sie leben aber wirklich weit weg, oder?". Das schien ein Manko zu sein.

Wie auch immer, morgen habe ich das nächste Vorstellungsgespräch als Englisch->Deutsch Übersetzer von Videospielen bei einer Firma, die unter anderem Baten Kaitos lokalisiert hat! Trotz dessen, dass sie nur Übersetzer mit Erfahrung gesucht haben, wurde ich eingeladen.
Große Hoffnung mache ich mir nicht, aber ich freue mich riesig, dass ich überhaupt eingeladen wurde und dass sich mir die Chance bietet. Ich bin so oder so einen Schritt näher an meinen Traumberuf gekommen, ob ich den Job letzendlich bekomme oder nicht.




 Aber genug von der Arbeit!

Wir waren mal wieder am Strand von Zushi, wie schon angekündigt und diesmal hat es irgendwie wenig Spaß gemacht. Von unserer Gruppe einmal abgesehen, die sehr lustig war und mit der wir viel Spaß hatten, war es am Strand jetzt einfach ... unerfreulich, was die ansonsten so großartige japanische Gastfreundschaft und Höflichkeit angeht.

Erst einmal: Jetzt ist dort Saison. Das scheint Grund genug zu sein, um plötzlich für ALLES Geld zu verlangen und zwar nicht zu wenig und dubiose Regeln aufzustellen. Zum Beispiel für die Nutzung des Sonnenschirms, knapp 13€ und es ist verboten etwas eigenes aufzustellen, sodass man schon fast dazu gezwungen wird zu bezahlen, es sei denn man findet es toll von der Sonne gebraten zu werden. Dann knapp 5€ (!!) für die Benutzung der Duschen und auf einmal waren auch keine Tattoos mehr am Strand erlaubt - darüber habe ich aber nur herzhaft gelacht, denn da scherte sich echt niemand drum. Dazu kommt, dass die Besitzer der Bars es nicht einmal zugelassen haben, dass man sich hinter (!) ihren Bars - wo wirklich nichts ist was man hätte stehlen/kaputt machen können - umzieht, damit man wenigstens ein bisschen Privatsphäre hat und nicht jeder einen auf den Arsch gucken kann. Was soll das? Jede noch so unfreundliche Wuppertaler Mutti hätte ihren Kunden mit einem kurzen Grunzen zu verstehen gegeben, dass das okay ist, solange es nicht lange dauert und es sich nur ums Umziehen handelt. Für die Herrschaften war es aber aus welchem Grund auch immer zu viel des Guten. Sehr ernüchternde Erfahrung.

Abgesehen davon habe ich trotz Sonnencreme wieder eine allergische Reaktion gehabt und diesen windpockenartigen Ausschlag bekommen, wenn auch nicht ansatzweise so doll wie letztes Mal. Ich vermute es liegt daran, dass das Wasser dort einfach total verdreckt ist und nicht irgendwelche Viecher, die mich beißen.
Außerdem habe ich Bekanntschaft mit einer Feuerqualle gemacht, die ihre Tentakel einmal rund um meinen Oberarm gewickelt hat. Das tat auch Tage danach noch echt weh, Holla die Waldfee.

Das einzig tolle, neben unserer lustigen Gruppe, waren tausende von recht großen Fischen, die an der Wasseroberfläche die Algen weggefressen haben. Man konnte relativ nahe an sie heranschwimmen und sie beobachten. Leider weiß ich nicht, was für Fische das waren... nur dass es wirklich tausende gewesen sind.

Der ganze Tag endete damit, dass Sebastian und Yumi ihre Hüte gesucht haben und partout nicht finden konnten, bis sie einen Blick in die dortige Bar geworfen haben: Zwei besoffene Japaner dachten sich, es wäre lustig auf Beutetour zu gehen und haben sich die Hüte einfach mal mitgenommen. Das war für mich in Sachen Zushi der "Todesstoß", ich habe keinen Bock dort noch einmal hinzufahren.


Trotzdem zwei Fotos





Ansonsten war ich die Tage mit ein paar Mädels aus dem Guest House in einem Baseball Center, um zu "üben". Das war das erste Mal, dass ich nen Baseballschläger in der Hand hatte, die anderen hatten es auch erst ein paar mal gemacht und dementsprechend war es für uns schon ein Erfolg, wenn wir den Ball überhaupt mal getroffen haben. Eigentlich haben wir aber mehr Blödsinn gemacht, als ernsthaft zu üben.

Daher war es umso lustiger:







Bei einem meiner Schläge ging auf einmal diese Anzeige an und so ein Jingle wurde gespielt. Anscheinend habe ich nen Homerun geschlagen, ehrlich gesagt weiß ich aber nicht wann und wie :D



Baseballschläger-Katana-Style :D



Ein bisschen Posing muss sein



Weil wir ja unglaublich hart trainiert haben, sind wir danach Sushi futtern gegangen.

Zwischenzeitlich waren wir auch noch einmal in Shinjuku, weil dort sozusagen "Tag der offenen Tür" von einem Karateclub war. Sumins Freundin ist dort Mitglied (sie hat schon den schwarzen Gürtel, wie irgendwie fast alle Mitglieder da) und hat uns eingeladen einmal reinzuschnuppern.

Das Ganze fand in einer japanischen Schule statt. Ein weiterer Kulturschock: Japanische Schulen sind echt sauber, keine Spur von Vandalismus und es ist auch dort verboten, Straßenschuhe zu tragen. Jeder trägt die wohl bekannten Hausschuhe. Abgesehen davon war diese Schule echt schön anzusehen, recht modern und mit viel Grün.
Leider hatte die Sporthalle in der wir Karate geübt haben (es gab mehrere Sporthallen), keine Klimaanlage.
Wir waren nach dem Training klatschnass, aber es hat echt Spaß gemacht.
Sven überlegt, ob er das nun regelmäßig macht.

Und mehr gibt es erstmal nicht zu berichten.

Donnerstag, 8. August 2013

Japan und Tattoos

Jahaaa, so schnell ein neuer Eintrag!
Aber ich wollte nur zwischendurch eine kleine Anekdote einwerfen.

Eben machten Sven und ich uns auf den Weg, weil ich morgen ein Vorstellungsgespräch habe und ich ihm beweisen sollte, dass ich den Weg zum Zug finde... (was ich auf Anhieb verkackt habe, aber das nur nebenbei). Jedenfalls wollten wir dann auch gleich etwas Gemüse kaufen, bei einem der kleinen Gemüsehändler.
Da haben wir auch einen Favoriten und zwar ein ganz kleines Lädchen einer älteren, sehr netten Dame. Also sind wir dorthin gegangen.

Anscheinend fiel ihr da das erste Mal auf, dass ich irgendwas auf dem Rücken habe...
Jedenfalls fing sie plötzlich an, mit ihrem Finger über mein Tattoo zu wischen, ob das denn auch abgeht. Und als sie merkte, dass es nicht abgeht bekam sie große Augen und hat ungläubig vor sich hingeplappert "Das ist ja echt, das ist aber schrecklich. Für ein so junges Mädchen, das geht doch nicht... war deine Mutter da nicht sauer?" und fand es völlig unglaublich, als ich ihr erklärt habe, dass Tattoos in Deutschland etwas völlig normales sind und meine Mutter damit einverstanden war.

Das war bislang die erste Reaktion von einer Fremden hier auf meine Tattoos. Zum Glück ging das eher in Richtung Erstaunen, als Ablehnung. Trotzdem hat mir das gezeigt, dass ich bei offizielleren Angelegenheiten lieber eine Jacke überziehe.

Dienstag, 6. August 2013

Irgendwie bekommt mir Japan nicht....

Nach langer Zeit mal wieder ein Eintrag.

Der Grund, wieso ich so lange nichts berichtet habe ist: Ich musste mal wieder einige Zeit das Bett hüten und daher gibt es wenig Neues!
Jedenfalls mehr oder weniger.

Aber von Anfang an.

Am 20.07, einem Samstag, sind wir mit Sebastian und Yumi nach Zushi Beach aufgebrochen, also einem Strand, weil dort an dem Tag ein Freund von den Beiden in einer Strandbar aufgelegt hat. Also hieß es früh aufstehen, denn die Fahrt dorthin dauerte gute 1 1/2 Stunden. Angekommen machte sich erstmal Freude breit, denn es war natürlich mal wieder affenheiß und wir total verschwitzt aber wir konnten sofort ins Meer springen und uns abkühlen! Richtig großartig.

Zushi Beach ist umgeben von vielen kleinen Strandbars wo man allerlei Fressalien kaufen kann. Wir suchten uns einen Platz direkt vor der Bar, wo Sebas und Yumis Kumpel auflegen sollte, damit wir später auch gut daran teilhaben konnten.

Wir sind ein bisschen geschwommen, haben ein paar Bier getrunken und es uns gut gehen lassen.

So hätte ich das ganze zusammengefasst, wenn sich im Nachhinein nicht herausgestellt hätte, dass ich echt blöd bin. Da ich aber blöd bin, muss es richtig heißen: Angekommen haben sich alle außer mir mit Sonnencreme eingecremt, dann sind wir ein bisschen geschwommen, haben ein paar Bier getrunken und es uns gut gehen lassen.

Ja.... zu dem Zeitpunkt wusste ich aber noch nicht, dass ich mich doch besser hätte eincremen sollen. Denn das mach ich nie, nichtmals in Ägypten, weil ich es einfach ekelhaft finde, wieso sollte ich in Japan damit anfangen? Meine Einstellung zu Sonnencreme hat sich seitdem aber grundlegend geändert.

Der Tag am Strand war jedenfalls richtig toll, daher hier ein paar Fotos.










Die Kleine war richtig cool


Toller Sonnenuntergang



Das ist besagte Bar




Ramen


Nach einem langen Tag am Strand machten wir uns dann rechtzeitig auf den Rückweg, um unseren letzten Zug zu bekommen.

Am Bahnhof hatten ziemlich viele Vögel ihre Nester sehr tief gebaut, in eines hatte man einen tollen Einblick, den ich noch fotografiert habe:

Das war morgens, als wir ankamen

Die drei Jungen warten, dass es was zu Futtern gibt
 Als wir dann abends auf dem Rückweg waren, sah das Nest so aus:

Da haben die Vogeleltern sich beim Nestbau wohl etwas verschätzt :D




Zuhause angekommen, haben wir noch ein bisschen mit ein paar Mitbewohnern zusammengesessen und sind danach kaputt ins Bett gefallen. Wie gesagt, ein sehr toller Tag.


1 Tag später....

Ich wache auf und denke mir schon "Scheiße, mich haben mal wieder die Mücken gefressen." weil mein ganzer Körper juckt. Immer noch etwas verpennt ziehe ich mich um und höre nur wie Sven erschrocken aufatmet und mich anguckt.... was denn?
Mein ganzer Körper war von oben bis unten mit roten Punkten übersäht, die aussahen wie Windpocken und schrecklich gejuckt haben.
Als der erste Schock überwunden war, habe ich Google gefragt was das sein könnte. Schwerer Fehler...

Fest davon überzeugt, dass ich nur noch 3 Tage zu leben habe, bin ich erstmal zu nahegelegener Apotheke gegangen und hab dem Apotheker meinen Arm gezeigt. Der bekam ebenfalls große Augen und verkaufte mir eine Creme, dessen Inhalt seiner Aussage nach stärker als Cortison sein sollte. Was ich hatte wusste er aber auch nicht, er tippte auf Insektenbisse und meinte, wenn das nicht in den nächsten zwei-drei Tagen besser wird, soll ich unbedingt zum Arzt gehen.

Es wurde nicht besser, also bin ich ein paar Tage später zum Hautarzt gegangen.
Leider war an dem Tag nur die Vertretung da, eine junge, sehr nette Ärztin, aber mit wenig Erfahrung. Auch hier bekam ich als ich ihr meinen Körper zeigte erstmal nur so ein typisch Japanisches "ÖÖÖÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄH??!?!?!?!" zu hören, denn auch sie hatte keine Ahnung was ich hatte, vermutete aber dass es Bisse von Insekten sind, die bei Zushi am/im Meer waren. Sie zeigte mir ein Bild von einer Zecke, die im Wasser lebt und ich bereitete mich schon darauf vor, dass als nächstes das Wort Borreliose fallen würde. Aber diese Art von Zecken ist scheinbar nicht so gefährlich. Die Ärztin verschrieb mir erst einmal Tabletten und eine Salbe. Ich sollte ausserdem am nächsten Dienstag wiederkommen, dann ist die richtige Ärztin wieder da, die wohl wissen wird was ich habe. Außerdem soll ich ab jetzt Sonne meiden und kein Auto fahren, weil die Tabletten etwas reinhauen.
Auf dem Rückweg malte ich mir aus, wie eine ganze Armada von Zecken über mich herfiel und fand das Ganze doch etwas merkwürdig... die zweitausend Zecken hätte ich doch wohl bemerkt?

So, von da an hieß es also Sonne meiden... das bedeutete soviel wie, Zuhause bleiben >_<
Die Tabletten und die Salbe halfen aber zum Glück und schon bald hatte ich nur noch kleine rote Flecken, die mehr nach Pigmentstörung als nach Windpocken ausgesehen haben.
Am Dienstag bin ich dann wiederum zur Ärztin gegangen. Sie vermutete ebenfalls, dass das ganze von Insekten kommt. Und zwar haben mich wohl ein paar gebissen und ich habe auf deren Gift reagiert. Auf die Frage, wieso meine Freunde denn dann verschont geblieben sind.... die haben wegen der Sonnencreme wohl ekelhaft gerochen und wurden in Ruhe gelassen -.-


Ob das Ganze so stimmt, werde ich bald wohl herausfinden. Denn diesen Samstag geht es wieder nach Zushi. Diesmal mit Sonnencreme! Wünscht mir Glück :D


Als dieser Horror überstanden war konnte ich endlich wieder raus.
Das haben wir genutzt und sind in der Zeit bis heute auf einem kleinen Fest in einem Tempel gewesen:


Ich hätte nicht gedacht, dass diese kleinen Stände wo Kinder Goldfische fangen können, wie man es in Anime und Manga öfter sieht, wirklich immer noch existieren. Leider ist das so, ich find's total schrecklich.


Hier wurde live getrommelt und traditionelle Musik abgespielt, zu der die Besucher tanzen konnten



Es gab eine riesen Auswahl an Essen, ich glaube das war der eigentliche Hintergrund dieses Fests

Eine mit Schokolade überzogene Banane




Die arme Zikade wartete im GuestHouse auf uns. Sven hat sie gefangen und rausgebracht.

Am 03.08. stand dann noch ein großes Feuerwerk an, das wir nicht verpassen wollten. Zusammen mit Yumi, Sebastian und Jerome haben wir uns auf den - mal wieder - langen Weg gemacht um dieses Spektakel zu sehen.

 Das Gelände war riesengroß. Auf beiden Seiten eines Flusses konnte man seine Decke ausbreiten. Wenn man denn einen Platz fand! Die Fläche die man hier sieht, war nur für Leute, die extra dafür bezahlen wollten.
Alle anderen mussten sich weiter unten ihren eigenen Platz suchen.



 Obwohl wir früh dran waren, waren die meisten kostenlosen Plätze schon weg.

Wir hatten Glück und haben noch ein schönes Plätzchen gefunden. Da machten wir uns gemütlich und haben uns unterhalten, bis um 19 Uhr das knapp 2 stündige Feuerwerk losgehen sollte.





Bald ist es soweit....

...yaaaaaaaaay



Es war wirklich richtig, richtig toll. Wer schon einmal auf dem Japantag in Düsseldorf war, weiß wie toll japanisches Feuerwerk ist. Da steckt mehr Power hinter, als in den Raketen, die es in Deutschland gibt und wahrscheinlich sind solche Raketen in Deutschland auch verboten. Man hat die Erschütterung deutlich stärker gespürt.
Zwei Stunden und einen Tinitus später war das Feuerwerk vorbei.

Und das war es auch erstmal wieder von mir!